Wirkungsvolle Wanddämmung ohne Lücken

Nicht oder schlecht gedämmte Hauswände führen zu einer Innenwandtemperatur (oder auch bekannt als: Tapetentemperatur) von maximal 15 Grad im Winter. Die Wärme, die Sie durch die Heizung im Inneren erzeugen, entweicht fast ungehindert durch die ungedämmten Außenwände. Die Räume bleiben kühl obwohl Sie viel Energie für die Heizung aufwenden.

Während des warmen Sommers ist es  genau umgekehrt: warme Außenluft zieht fast ungehindert ins Innere und heizt die Wohnräume auf und der Stromverbrauch durch Kühlung wird nach oben getrieben.

Neue Häuser müssen von Gesetzes wegen über eine gute Wärmedämmung verfügen, bei Altbauten und Gebäuden mit Hohlraum zwischen den Gebäudeschalen (2-schaliges Mauerwerk) besteht ein großer Nachholbedarf.

Die Dämmung von außen oder eine Innendämmung kann dann gewählt werden, wenn kein Hohlraum für eine Kerndämmung vorhanden ist oder eine zusätzliche Dämmung zur Kerndämmung wärmeenergetisch gefordert wird.

Zahlreich erprobt, geprüft und für gut befunden!

Eine nachträgliche Kerndämmung erfolgt durch Einblasen von geeignetem Dämmmaterial. Das Ergebnis ist das lückenlose Ausfüllen von Zwischenräumen mit einem für das Gebäude bestens geeigneten und zugelassenen Dämmstoff. Luftzirkulationen in den Hohlschichten werden eliminiert oder minimiert. Die Wärme bleibt wo sie sein soll: Im Winter drinnen und im Sommer draußen! Mehr Wohnkomfort ist so schnell durch kaum eine andere Dämmmaßnahme zu erreichen.

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