Steinwolle der mineralisch-synthetischer Dämmstoff

Hergestellt wird Steinwolle aus Rohmineralien wie Feldspat, Dolomit oder anderen recycelten Formsteinen. Das Rohmaterial wird geschmolzen und zu einem Vlies versponnen. Die Vliesmatten aus Steinwolle werden dann mit einem synthetischen Bindemittel versetzt und ausgehärtet. Die Steinwollmatten dämmen gut und sind recht günstig in der Anschaffung.

Steinwolle hat eine sehr gute Dämmeigenschaft: Die Wärmeleitfähigkeit von Steinwolle beträgt 0,035 – 0,040 W/(m K). Weiters ist der Dämmstoff  Schimmel- und Ungeziefer-resistent, hat gute Brandschutzeigenschaften und bewirkt ausgezeichneten Schallschutz. Daher wird Steinwolle auch häufig zur Schalldämmung in Geschossdecken verwendet. 

Die hohe Rohdichte des Materials sorgt dafür dass die Hitze durch Sonneneinstrahlung erst verzögert ins Hausinnere dringt.
Nachteilig kann man die Rohdichte sehen, dass sie ein höheres Eigengewicht aufweist und dies bei der Konstruktion mit berücksichtigt werden sollte. Mit Feuchtigkeit kann der Dämmstoff nicht umgehen, da sie sofort ihre Dämmwirkung verliert, da bei hoher Feuchtebelastung die Faser zusammenfallen.

Auch die Produktion von Steinwolle ist sehr energieintensiv, weshalb man Steinwolle nicht als umweltfreundlich einstufen kann.

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