Genug vom Schwitzen?

Besseres Wohnklima, Geld sparen und Klima schützen – Das kann Dämmung!


36 Grad und es wird noch heißer... Keinesfalls möchte man das über seine Wohnraumtemperatur sagen.
Entgegensteuern kann man mit energie- und damit kostenintensivem Kühlen. 

Die Veränderung des Klimas äußert sich durch immer heißer werdende Sommer. Auch wenn wir in der warmen Jahreszeit deutlich mehr Zeit im Freien verbringen, überwiegend halten wir uns in den Innenräumen auf.
Ohne guten Hitzeschutz erreichen Innenräume jedoch Temperaturen um 30 Grad. Das sorgt für eine Beeinträchtigung der Lebensqualität und verursacht unangenehme Begleiterscheinungen in Form von erhöhtem Energiebedarf und damit Mehrkosten.

Warum also nicht Klima schützen, Geld sparen und gleichzeitig seine Lebensqualität steigern?

 1.      Kühle Innenräume im Sommer

Hitze belastet neben den Nerven und der Gesundheit der Bewohner zusätzlich auch die Geldbörse, da meist kostenintensiv gekühlt wird.
Stichwort Klimaanlage. In Österreich wird bereits mehr an Energiekosten zur Kühlung als zum Heizen aufgewendet!
Mit einer guten Dämmung inklusive entsprechender Verschattung der Glasflächen werden bis zu 6 Grad weniger Raumtemperatur erzielt als bei ungedämmten Häusern. Die Dämmung von Dach und Wand schützt gegen starkes Eindringen von Hitze in den Wohnraum. Ideal sind Naturdämmstoffe wie Zellulose, die eine hohe Wärmespeicherfähigkeit aufweisen, da diese die Hitze besser und länger abschirmen.
Zusätzlich kann Zellulose auch Feuchtigkeit aufnehmen und kontrolliert wieder abgeben.  

2.      Dämmung – Ganzjährig angenehme Temperaturen

Schlecht gedämmte Häuser werden im Sommer zur quälenden Hitzefalle und sind natürlich auch im Winter unge­mütlich.
Um der Kälte entgegen zu wirken wird häufig elektrisch geheizt und wieder – erhöhte Energiekosten.
Beim österreichischen Energieverbrauch geht mehr als ein Drittel für die Heizung und Warmwasseraufbereitung  auf.

 3.      Klimaschutz

Leider funktioniert Kühlen und Heizen nur unter Ausgabe von klimaschädlichen Co2-Emissionen. Es gilt also möglichst den Energieaufwand zu reduzieren. Eine effiziente Dämmung spart nachweislich Kühlungsenergie. Das dadurch eingesparte Co2 wirkt dem Klimawandel entgegen.
Daher gilt bei Neubauten die Berücksichtigung eines entsprechendem Dämmkonzeptes und bei Altbauten – thermische Sanierung. Vor allem im Bereich Fassade, Dach und Kellerdecken.

 4.      Geld sparen durch investieren

Eine Investition in eine effiziente Dämmung kostet Geld. Durch die Ersparnis bei den Heiz- und Kühlungskosten hat man dieses aber schnell wieder drin. Die entsprechenden Maßnahmen sind so verschieden wie die Bauherren selbst. Daher sollte man sich durch einen Energieberater bzw. Dämmexperten beraten lassen. 
Nicht vergessen: Die thermische Sanierung wird auch gefördert.
Mehr dazu hier: Förderungen 


 5.      Nachhaltigkeit

Beim Abbruch/Umbau von Gebäuden sind viele Dämmstoffe unter anderem aufwendig zu entsorgen.
Das trifft auf Zellulosedämmung nicht zu - denn sie ist kein Sondermüll. 
Das Material kann einfach wieder verwendet oder thermisch entsorgt werden. 

 FAZIT: Eine Investition in die Dämmung lohnt sich!

Lassen Sie sich jetzt Ihren Dämmexperten in Ihrer Nähe dazu kostenlos und unverbindlich beraten!